Ich komme, als sie beim Kaffee sind.Die Tasche schneidet mir in die Schulter.Ich habe bis sechs geschlafen,um zehn muss ich wieder anfangen.Clara nimmt meinen Mantel.Ich sage, sie soll ihn nicht aufhängen.Mein Ärmel landetin der Tasche einer anderen Frau.
Ich bleibe bis Viertel vor.Schenk mir noch keinen zweiten ein.
Rosi sucht etwas Warmes.Ich zeige ihr die Uhr.Fede kommt vom Tisch zurück,mit dem kleinen Tablett.Sie setzen sich links und rechts von mir.Jetzt komme ich nicht mehr an meine Tasche.
Sie fragen nach meiner Tochter.Ich zeige ihnen ein Foto.Sie ist allein darauf, mit ihrem Pony,den sie gerade selbst geschnitten hat.Tere vergrößert das Bild auf dem Bildschirm.Ich mache es wieder klein.
Neun Uhr einundzwanzig.Ich lege das Handy mit dem Display nach untenneben den Teller.
Die Rumba des Jungen beginnt,die er nie ganz zu Ende singt.Ich klopfe mit dem Absatz den Takt,und ein Schuh rutscht mir vom Fuß.Ich suche ihn unter Rosi.Sie gibt ihn mir im Takt zurück.
Meine Dienstkleidung liegt gefaltetunter einer Mandarine.Lucía passt zwei Essensdosen hinein.Ich frage, ob noch Platz istfür das Kaffeeglas.Sie legt es zwischen die beiden.„Der Deckel schließt nicht richtig.“Sie stellt es wieder aufrecht hin.
An der Haltestelle geht die Tascheam Reißverschluss auf.Ein blauer Ärmel kommt heraus.Ich schiebe ihn mit dem Ellbogen zurück.Der Bus kommt, und ich steige ein,noch immer ohne den Mantel anzuhaben.
