Sie haben mich neben Rosi gesetzt,auf die Seite der Gäste.Von hier sehe ich den Ofen nicht.Ich höre das Wasser in der Küche.Jemand lässt den Hahn offen.Ich kann es vom Straßenlärm unterscheiden.
Das ist mein Teller.Er dampft noch.
Clara hat mir Hähnchen aufgetan,mit der Haut nach unten.Ich drehe die Haut mit der Gabel um.Rosi dreht ihre um.Wir ertappen uns gegenseitig dabei.Sie schneidet ein großes Stück ab.
Ich führe das Fleisch zum Mund.In der Mitte brennt es.Ich halte es zwischen den Zähnen,ohne zu wissen, wohin damit.Lucía reicht mir Wasser.Ich sage nichts, bis ich geschluckt habe.Lucía pustet mich von gegenüber an.Damit gibt sie mir fast den Rest.
Das ist mein Teller.Das Wasser läuft mir übers Hemd.
Ein Tablett schlägt irgendwo an.Ich hebe mich eine halbe Handbreit.Mein Knie stößt an den Marmor.Die Soße läuft zum Brot.Rosi schiebt es rechtzeitig heran.Ich stelle die Füße wieder ab.
Am Montag fange ich in einer Backstube an.Von vier bis zwölf, sage ich ihr.Sie rechnet mit den Lippen.Sie lächelt, bevor sie fertig ist.„Dann kannst du zu Hause essen.“Ich teile eine Kartoffel mit Schale.„Mal sehen, ob ich mich daran gewöhne.“
Sie fragen mich nach dem Rezept.Ich erzähle es der Serviette.Clara schreibt zweimal „ein bisschen“.„Aber wie viel ist ein bisschen?“Ich puste einmal auf die Kartoffel.Diese esse ich ganz.
